Besuch aus Simpelveld

Das CMG wird immer internationaler und öffnete in Richtung der Niederlande. Es gibt eine weitere Kooperation, und zwar mit der Schule De Meridaan aus Simpelveld. Laut Herrn Schlagenhof, sei diese Kooperation in erster Linie für die Unterstufe gedacht, während die Partnerschaft mit den College Charlemagne den Interessen der älteren Schüler dienen solle.

Am Dienstag, den 15. März, fand das erste Treffen mit unserer neuen Kooperationsschule statt, als Schüler aus den Niederlanden unsere Stufe 5 besuchten. Nach ein paar Spielen, um sich kennenzulernen und „miteinander warm zu werden“,begann das eigentliche Projekt: Ärzte ohne Grenzen. Im Voraus hatten die Schüler beider Schulen Plakate vorbereitet, die dann vorgestellt wurden. Die Kommunikation klappte, mit gelegentlicher Übersetzungshilfe der Lehrer, erstaunlich gut. Dazu trug sicherlich auch bei, dass die niederländischen Schüler Deutsch lernen. Alle hatten Spaß an dem Projekt und insbesondere die kleinen Experimente (z.B. Trinkwasserreinigung) und Quizze waren echte Highlights. Am Ende wurde eine positive Bilanz gezogen: Das Treffen stellt einen guten Anfang dar, sodass es Entwicklungspotenzial hat und die Kooperation fortgeführt wird.

 

Gepostet von / March 19, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Von der Welle überrollt

Am 8. März führte der Literaturkurs der Stufe Q1 sein alljährliches Stück auf und dieses Jahr wurden mit „Die Welle“, nach der Buchvorlage von Morton Rhue, einmal ganz andere Töne angeschlagen.

Wie groß ist die Anfälligkeit für Faschismus und wo lauert er? Die Antwort: Man lässt sich leichter manipulieren, als man glaubt, und die Gefahr ist überall. Dies möchte eine Geschichtslehrerin ihrem Kurs mit einem ungewöhnlichem Experiment beweisen, indem sie eine „Bewegung“, genannt „Die Welle“, gründet. Anfangs verläuft alles nach Plan, doch dann entwickelt „Die Welle“ eine Kraft, mit der die Lehrerin nicht gerechnete hat: Das Experiment gerät außer Kontrolle.

Die Schüler brachten bemerkenswerte schauspielerische Leistungen zustande, denn obwohl es um ein schwieriges Thema ging, spielten sie ihre Rollen sehr glaubwürdig. Ob als verblendeter Anhänger der „Welle“, von Zweifeln geplagte Schülerin oder Lehrerin, die nicht mehr „Führerin“ sein will – alle konnten überzeugen.

Außerdem gelang es mit wenigen Requisiten, die immer wieder schnell und präzise umgestellt wurden, zahlreiche Bühnenbilder zu gestalten. Ohne großen Aufwand, wie beispielsweise komplizierte Lichteffekte, ist es oftmals schwierig ausdrucksstarke Kulissen zu schaffen. Also Hut ab davor, dass der Literaturkurs mit fast nur Kartons und Stühlen ausgekommen ist.

Aber das wahrhaft Besondere an der Aufführung war die Atmosphäre. Im Vergleich zu den Aufführungen der letzten Jahre stellte sich „Die Welle“ als viel ernster und tiefgründiger dar mit der Folge, dass die Zuschauer emotional richtig ergriffen wurden. Dies lässt sich vielleicht damit erklären, dass die Handlung der Realität spürbar nahe kommt, wie am Ende des Stücks mit dem Zeigen von Videoaufnahmen einer PEGIDA-Demonstration klar gemacht wurde.

Am Schluss lässt sich nur sagen, die Moral der Geschichte ist wahr. Lasst euch nicht von Gruppen manipulieren oder mitreißen. Bleibt wachsam und behaltet eurer eigene Meinung.

Ein Kommentar von Anna Zantis

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Gepostet von / March 11, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Flachwitze

Wie nennt man einen intelligenten Toilettenbenutzer? – Einen Klugscheißer!

 

 

Was hängt im Urwald an den Bäumen? – Urlaub!

 

 

Treffen sich zwei Jäger – beide tot.

 

 

Es hüpft ein Rudel Gurken durch den Wald. Was ist daran bitte falsch? Gurken sind keine Rudeltiere!

 

 

Zwei Pilze im Wald unterhalten sich. Sagt der eine ‚Hallo!‘, da meint der andere: ‚Halt deine Klappe! Pilze können nicht sprechen!‘

 

 

Ich habe gestern bei Weight Watchers angerufen. -Es hat keiner abgenommen.

 

 

Cola schmeckt besser als aus dem Glas.

 

 

Was ist gelb und kann nicht schwimmen? – Ein Bagger.

 

 

Was für ein Bär läuft durch den Wald und schreit: Kugel? – Ein Kugel-Schrei-Bär.

 

 

Wie stopft man vier Elefanten in einen Kleinwagen? Vorne zwei, hinten zwei.

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Fritzchenwitze

Fragt Fritzchen: ‚Papa, woher komme ich eigentlich?‘ Vater: ‚Der Storch hat dich gebracht!‘ Fritzchen völlig empört: ‚Papa! Du nimmst aber auch alles!‘

 

 

Lehrer: ‚Was ist zwei plus zwei?‘ Fritzchen: ‚Warum fragen sie mich eigentlich? Sie sollten das doch auch wissen.‘

 

 

Der Lehrer zu Fritzchen: ‚Zählt mir bitte ein paar Tiere auf!‘ Fritzchen zählt auf: ‚Häschen, Hündchen, Pferdchen …‘. Daraufhin meint der Lehrer: ‚Lass doch das ‚chen‘ weg.‘ Fritzchen führt fort: ‚Eichhörn‘.

 

 

Fritzchen telefoniert mit dem Metzger. Er fragt: ‚Haben Sie noch Schweineohren?‘- ‚Ja klar, ich habe noch welche!‘- ‚Haben Sie auch noch Schweinebauch?‘- ‚Ja, habe ich auch noch!‘- ‚Haben Sie auch Schweinepfoten?‘-‚Ja, natürlich!‘- ‚Oje, Sie müssen aber schlimm aussehen.‘

 

 

Fragt Fritzchen seine Tante: ‚Kannst du gut tanzen?‘. Die Tante erwidert: ‚Nein, wieso denn?‘ Fritzchen: ‚Weil Papa immer meint, dass jetzt die alte Hexe angetanzt kommt, wenn du uns besuchen willst.‘

 

 

Fritzchen zu seinem guten Freund: ‚Heute hat mein Vogel Benzin getrunken und plötzlich ist er abgestürzt.‘ – ‚Ist er tod?‘ fragt sein Freund. ‚Nein, nur der Sprit ausgegangen.‘ antwortet Fritz.

 

 

Fritzchen kam nach Hause und sagte: ‚Juhu, wir haben heute hitzefrei!‘ Fragt sein Vater: ‚Was! Mitten im Winter!?‘ Fritzchen: ‚Ja! Das Schulhaus brennt!‘

 

 

Mutter erklärt Fritzchen: ‚Eine Krankheit greift immer erst die schwächsten Stellen des Körpers an!‘ ‚Aha,‘ meint Fritz, ‚deshalb hat meine Schwester immer Kopfschmerzen!‘

 

 

‚Jetzt gehst du schon das dritte Jahr zur Schule und kannst noch immer nicht weiter zählen als zehn!‘, sagt Fritzchens Vater. ‚Was soll nur aus dir werden?‘ Fritzchen antwortet: ‚Ringrichter, Vati!

 

 

Lehrer: ‚Fritzchen, warum ist die Zeit in Amerika später als unsere?‘ Fritzchen: ‚Weil Amerika später entdeckt wurde!‘

 

 

‚Fritzchen?‘ fragt die Lehrerin, ‚Weshalb nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?‘ – ‚Weil Papa nie zu Wort kommt.‘

 

 

 

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Zungenbrecher

Ein plappernder Kaplan klebt Papp-Plakate – Papp-Plakate klebt ein plappernder Kaplan.

 

 

Gips gibt’s in der Gipsfabrik, und wenn’s in der Gipsfabrik keinen Gips gibt, dann gibt’s keinen Gips.

 

 

Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

 

 

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt Platz, auf dem Blatt nahm der Flugplatzspatz Platz.

 

 

Der dicke Dachdecker deckt Dir dein Dach, drum dank dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker Dir Dein Dach deckte.

 

 

Ein Dutzend nuschelnde Dutzer dutzen nuschelnd dutzende dutzender Nuschler nuschelnd.

 

 

 

 

 

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Spruch der Woche

Willkommen im Schützenverein! Schießen lernen, Freunde Treffen.

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Schulwitze

Die Lehrerin zum Ende der Schulstunde: ‚Wer morgen weiß wo die Babys herkommen darf früher gehen.‘ Zuhause fragt Paul seine Oma. Die weiß nicht was sie dem Kleinen erzählen soll und sagt einfach: ‚Babys kommen aus dem Apfelbaum!‘ Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche und geht zur Schule. Als die Lehrerin die Babyfrage stellt, fasst er in die Tasche und fragt: ‚Soll ich ihn rausholen?‘ Die Lehrerin: ‚Nein bloß nicht! Aber du darfst gehen!‘

 

 

 

Der Lehrer fragt: ‚Wo wurde der Friedensvertrag von 1918 unterschrieben?‘ Nach längerem Nachdenken antwortet Fritzchen: ‚Unten rechts!‘

 

 

 

Im Unterrichtsfach Gesundheitslehre wurde diesmal über gefährliche Krankheiten gesprochen. Als Gabi von der Schule heimkommt, meint sie: ‚Wenn ich tot bin, lasse ich mich sezieren, weil ich wissen möchte, woran ich gestorben bin.‘

 

 

 

‚So, Harry‘, ärgert sich der Lehrer, „Du weißt also nicht einmal wann der Dreißigjährige Krieg begann.‘ ‚Nein, Herr Lehrer‘, antwortet Harry, ‚aber dafür weiß ich wie lange er gedauert hat.‘

 

 

 

Im Erdkundeunterricht erklärt die Lehrerin: ‚Wenn wir zu Bett gehen, dann stehen die Leute in Amerika erst auf.‘ Da entrüstet sich Anette: ‚Das müssen ja verdammt faule Leute sein!‘

 

 

 

 

‚Wenn Dein Vater wüsste wie dumm Du Dich in der Schule immer anstellst, würde er bestimmt graue Haare bekommen‘, sagt der Lehrer missbilligend zu Rolf. Da würde sich mein Vater sicher freuen‘, klärt Rolf den Lehrer auf, ‚Er hat nämlich eine Glatze.‘

 

 

‚In Argentinien ist es sehr warm‘, berichtet der Onkel von seiner Reise. – ‚Das verstehe ich nicht‘, wundert sich Gabi, ‚Der Lehrer hat gesagt, dass unser Gefrierfleisch von dort kommt!‘

 

 

 

Die Lehrerin erklärt im Biologie-Unterricht: ‚Der Maulwurf frisst täglich so viele Insekten, wie er selbst wiegt.‘ Da wundert sich Heidi: ‚Aber woher weiß er denn, wie viel er wiegt?‘

 

 

 

In der Klasse der Abc-Schützen hebt Monika den Finger: ‚Hier stinkt es!‘ ‚Man sagt nicht: es stinkt, sondern: es riecht!‘ belehrt die Lehrerin. Ja, aber hier riecht es so, als ob es stinkt‘, wehrt sich Monika

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein