Von der Welle überrollt

Am 8. März führte der Literaturkurs der Stufe Q1 sein alljährliches Stück auf und dieses Jahr wurden mit „Die Welle“, nach der Buchvorlage von Morton Rhue, einmal ganz andere Töne angeschlagen.

Wie groß ist die Anfälligkeit für Faschismus und wo lauert er? Die Antwort: Man lässt sich leichter manipulieren, als man glaubt, und die Gefahr ist überall. Dies möchte eine Geschichtslehrerin ihrem Kurs mit einem ungewöhnlichem Experiment beweisen, indem sie eine „Bewegung“, genannt „Die Welle“, gründet. Anfangs verläuft alles nach Plan, doch dann entwickelt „Die Welle“ eine Kraft, mit der die Lehrerin nicht gerechnete hat: Das Experiment gerät außer Kontrolle.

Die Schüler brachten bemerkenswerte schauspielerische Leistungen zustande, denn obwohl es um ein schwieriges Thema ging, spielten sie ihre Rollen sehr glaubwürdig. Ob als verblendeter Anhänger der „Welle“, von Zweifeln geplagte Schülerin oder Lehrerin, die nicht mehr „Führerin“ sein will – alle konnten überzeugen.

Außerdem gelang es mit wenigen Requisiten, die immer wieder schnell und präzise umgestellt wurden, zahlreiche Bühnenbilder zu gestalten. Ohne großen Aufwand, wie beispielsweise komplizierte Lichteffekte, ist es oftmals schwierig ausdrucksstarke Kulissen zu schaffen. Also Hut ab davor, dass der Literaturkurs mit fast nur Kartons und Stühlen ausgekommen ist.

Aber das wahrhaft Besondere an der Aufführung war die Atmosphäre. Im Vergleich zu den Aufführungen der letzten Jahre stellte sich „Die Welle“ als viel ernster und tiefgründiger dar mit der Folge, dass die Zuschauer emotional richtig ergriffen wurden. Dies lässt sich vielleicht damit erklären, dass die Handlung der Realität spürbar nahe kommt, wie am Ende des Stücks mit dem Zeigen von Videoaufnahmen einer PEGIDA-Demonstration klar gemacht wurde.

Am Schluss lässt sich nur sagen, die Moral der Geschichte ist wahr. Lasst euch nicht von Gruppen manipulieren oder mitreißen. Bleibt wachsam und behaltet eurer eigene Meinung.

Ein Kommentar von Anna Zantis

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Gepostet von / March 11, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Flachwitze

Wie nennt man einen intelligenten Toilettenbenutzer? – Einen Klugscheißer!

 

 

Was hängt im Urwald an den Bäumen? – Urlaub!

 

 

Treffen sich zwei Jäger – beide tot.

 

 

Es hüpft ein Rudel Gurken durch den Wald. Was ist daran bitte falsch? Gurken sind keine Rudeltiere!

 

 

Zwei Pilze im Wald unterhalten sich. Sagt der eine ‚Hallo!‘, da meint der andere: ‚Halt deine Klappe! Pilze können nicht sprechen!‘

 

 

Ich habe gestern bei Weight Watchers angerufen. -Es hat keiner abgenommen.

 

 

Cola schmeckt besser als aus dem Glas.

 

 

Was ist gelb und kann nicht schwimmen? – Ein Bagger.

 

 

Was für ein Bär läuft durch den Wald und schreit: Kugel? – Ein Kugel-Schrei-Bär.

 

 

Wie stopft man vier Elefanten in einen Kleinwagen? Vorne zwei, hinten zwei.

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Fritzchenwitze

Fragt Fritzchen: ‚Papa, woher komme ich eigentlich?‘ Vater: ‚Der Storch hat dich gebracht!‘ Fritzchen völlig empört: ‚Papa! Du nimmst aber auch alles!‘

 

 

Lehrer: ‚Was ist zwei plus zwei?‘ Fritzchen: ‚Warum fragen sie mich eigentlich? Sie sollten das doch auch wissen.‘

 

 

Der Lehrer zu Fritzchen: ‚Zählt mir bitte ein paar Tiere auf!‘ Fritzchen zählt auf: ‚Häschen, Hündchen, Pferdchen …‘. Daraufhin meint der Lehrer: ‚Lass doch das ‚chen‘ weg.‘ Fritzchen führt fort: ‚Eichhörn‘.

 

 

Fritzchen telefoniert mit dem Metzger. Er fragt: ‚Haben Sie noch Schweineohren?‘- ‚Ja klar, ich habe noch welche!‘- ‚Haben Sie auch noch Schweinebauch?‘- ‚Ja, habe ich auch noch!‘- ‚Haben Sie auch Schweinepfoten?‘-‚Ja, natürlich!‘- ‚Oje, Sie müssen aber schlimm aussehen.‘

 

 

Fragt Fritzchen seine Tante: ‚Kannst du gut tanzen?‘. Die Tante erwidert: ‚Nein, wieso denn?‘ Fritzchen: ‚Weil Papa immer meint, dass jetzt die alte Hexe angetanzt kommt, wenn du uns besuchen willst.‘

 

 

Fritzchen zu seinem guten Freund: ‚Heute hat mein Vogel Benzin getrunken und plötzlich ist er abgestürzt.‘ – ‚Ist er tod?‘ fragt sein Freund. ‚Nein, nur der Sprit ausgegangen.‘ antwortet Fritz.

 

 

Fritzchen kam nach Hause und sagte: ‚Juhu, wir haben heute hitzefrei!‘ Fragt sein Vater: ‚Was! Mitten im Winter!?‘ Fritzchen: ‚Ja! Das Schulhaus brennt!‘

 

 

Mutter erklärt Fritzchen: ‚Eine Krankheit greift immer erst die schwächsten Stellen des Körpers an!‘ ‚Aha,‘ meint Fritz, ‚deshalb hat meine Schwester immer Kopfschmerzen!‘

 

 

‚Jetzt gehst du schon das dritte Jahr zur Schule und kannst noch immer nicht weiter zählen als zehn!‘, sagt Fritzchens Vater. ‚Was soll nur aus dir werden?‘ Fritzchen antwortet: ‚Ringrichter, Vati!

 

 

Lehrer: ‚Fritzchen, warum ist die Zeit in Amerika später als unsere?‘ Fritzchen: ‚Weil Amerika später entdeckt wurde!‘

 

 

‚Fritzchen?‘ fragt die Lehrerin, ‚Weshalb nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?‘ – ‚Weil Papa nie zu Wort kommt.‘

 

 

 

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Zungenbrecher

Ein plappernder Kaplan klebt Papp-Plakate – Papp-Plakate klebt ein plappernder Kaplan.

 

 

Gips gibt’s in der Gipsfabrik, und wenn’s in der Gipsfabrik keinen Gips gibt, dann gibt’s keinen Gips.

 

 

Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

 

 

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Blatt Platz, auf dem Blatt nahm der Flugplatzspatz Platz.

 

 

Der dicke Dachdecker deckt Dir dein Dach, drum dank dem dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker Dir Dein Dach deckte.

 

 

Ein Dutzend nuschelnde Dutzer dutzen nuschelnd dutzende dutzender Nuschler nuschelnd.

 

 

 

 

 

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Spruch der Woche

Willkommen im Schützenverein! Schießen lernen, Freunde Treffen.

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Schulwitze

Die Lehrerin zum Ende der Schulstunde: ‚Wer morgen weiß wo die Babys herkommen darf früher gehen.‘ Zuhause fragt Paul seine Oma. Die weiß nicht was sie dem Kleinen erzählen soll und sagt einfach: ‚Babys kommen aus dem Apfelbaum!‘ Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche und geht zur Schule. Als die Lehrerin die Babyfrage stellt, fasst er in die Tasche und fragt: ‚Soll ich ihn rausholen?‘ Die Lehrerin: ‚Nein bloß nicht! Aber du darfst gehen!‘

 

 

 

Der Lehrer fragt: ‚Wo wurde der Friedensvertrag von 1918 unterschrieben?‘ Nach längerem Nachdenken antwortet Fritzchen: ‚Unten rechts!‘

 

 

 

Im Unterrichtsfach Gesundheitslehre wurde diesmal über gefährliche Krankheiten gesprochen. Als Gabi von der Schule heimkommt, meint sie: ‚Wenn ich tot bin, lasse ich mich sezieren, weil ich wissen möchte, woran ich gestorben bin.‘

 

 

 

‚So, Harry‘, ärgert sich der Lehrer, „Du weißt also nicht einmal wann der Dreißigjährige Krieg begann.‘ ‚Nein, Herr Lehrer‘, antwortet Harry, ‚aber dafür weiß ich wie lange er gedauert hat.‘

 

 

 

Im Erdkundeunterricht erklärt die Lehrerin: ‚Wenn wir zu Bett gehen, dann stehen die Leute in Amerika erst auf.‘ Da entrüstet sich Anette: ‚Das müssen ja verdammt faule Leute sein!‘

 

 

 

 

‚Wenn Dein Vater wüsste wie dumm Du Dich in der Schule immer anstellst, würde er bestimmt graue Haare bekommen‘, sagt der Lehrer missbilligend zu Rolf. Da würde sich mein Vater sicher freuen‘, klärt Rolf den Lehrer auf, ‚Er hat nämlich eine Glatze.‘

 

 

‚In Argentinien ist es sehr warm‘, berichtet der Onkel von seiner Reise. – ‚Das verstehe ich nicht‘, wundert sich Gabi, ‚Der Lehrer hat gesagt, dass unser Gefrierfleisch von dort kommt!‘

 

 

 

Die Lehrerin erklärt im Biologie-Unterricht: ‚Der Maulwurf frisst täglich so viele Insekten, wie er selbst wiegt.‘ Da wundert sich Heidi: ‚Aber woher weiß er denn, wie viel er wiegt?‘

 

 

 

In der Klasse der Abc-Schützen hebt Monika den Finger: ‚Hier stinkt es!‘ ‚Man sagt nicht: es stinkt, sondern: es riecht!‘ belehrt die Lehrerin. Ja, aber hier riecht es so, als ob es stinkt‘, wehrt sich Monika

Gepostet von / March 8, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Spruch der Woche

Keine Ahnung, was los ist! Ich bin normal, aber die anderen sind komisch.

Gepostet von / February 23, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Autowitze

Wie nennt man höfliche Autofahrer? -Geisterfahrer- Sie sind immer so entgegenkommend!

 

„Meister, wie steht es mit meinem Auto?“  „Sagen wir es einmal so: Wenn ihr Auto ein Pferd wäre, dann müssten wir es erschießen.“

 

Die erste Fahrstunde. Der Neuling ganz verwirrt: „Die doofen Fußgänger laufen mir ja ständig vor das Auto!“ Beruhigt ihn der Fahrlehrer: „Vielleicht fahren wir erst einmal vom Bürgersteig runter!“

 

„Zwanzig Euro gebührenpflichtige Verwarnung!“, sagt der Polizeibeamte zum Metzgermeister, „oder darf’s etwas mehr sein?“

 

„Ihre Bremsen sind nicht in Ordnung!“, sagt der Polizist zu Herrn Maier. „Das macht 20 Euro!“  „Ha! Hab ich dir doch gesagt, Schatz!“, sagte er zu seiner Frau, „Und dein Bruder wollte 60 Euro dafür haben.“

 

 

Gepostet von / February 23, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Schulwitze

„Nun beweise mir mal, warum die Erde rund ist und sich um sich selbst dreht.“, fordert der Lehrer. „Entschuldigen sie

Herr Lehrer, aber das habe ich nie behauptet!“

Gepostet von / February 23, 2016 / 0 Kommentare / Gepostet in Allgemein

Unterricht etwas anders

Am 15. September gab es eine etwas andere Unterrichtsstunde am CMG, als sich 5a die Biologieausstellung zum Thema „Evolution – Entwicklung des Lebens“ ansah. Das besondere war, dass die Ausstellung von den Klassen 9a, 9c und 9d ausgearbeitet worden war. Diese bereiteten in den letzten Wochen unter der Leitung von Frau Knabel-Biener zu den Epochen die nötigen Materialien und Exponate vor. 8 Schüler der 9d begleiteten die Jüngeren durch die Ausstellung.

Allerdings war die Ausstellung erst nicht als stufenübergreifendes Projekt geplant. Frau Knabel-Biener berichtete: „Das ganze ist ein Selbstläufer. Ich habe das Thema Evolution dieses Jahr erstmalig als Gruppenarbeit mit dem Ziel eines „Museums“ bearbeitet. Nachdem ich davon im Lehrerzimmer erzählt hatte, sprach Herr Böhmer mich an. Da er mit der 5a Evolution zur gleichen Zeit in Geschichte durchnahm, bot es sich an, dass sich die Fünftklässler die Ausstellung ansahen.“

Sie selbst sei sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Es sei größer als erwartet und ausgesprochen vielfältig. Weiterhin mochte sie die Gelegenheit, viele Stücke aus der Schulsammlung einmal zeigen zu können. In der Ausstellung war von Skeletten über Informationsplakate bis selbstgebauten Modellen alles vertreten. Außerdem hatte sogar eine Gruppe auf dem Kohleberg Versteinerungen gesammelt und es gab ein „lebendes Fossil“: Blätter von einem Ginkgo-Baum, den es seit etwas 250 Millionen Jahren gibt.

Frau Knabel-Biener begrüßte die 5a und führte kurz in die Ausstellung. Dann durften die Schülerinnen und Schüler direkt selbst auf Erkundungstour gehen, wobei es ein Quiz zu lösen galt. Währenddessen hielten die Neuntklässler kurz Vorträge zu den einzelnen Epochen. Außerdem beantworteten sie die Fragen der Jüngeren und halfen, wenn es bei dem Quiz etwas hakte.

Den Fünftklässlern gefiel die Ausstellung sehr, nicht zuletzt wegen den Gummibärchen, die es für die richtigen Antworten auf die Quizfragen gab. Aber auch die Schüler der Klasse 9 hatten viel zu lachen und ihren Spaß während dieser abwechslungsreichen Unterrichtsstunde. Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie Unterricht auch aussehen kann: fächer- und stufenübergreifend. Hoffentlich wird es nächstes Schuljahr wiederholt.

Text: Anna Zantis       Fotos: Anna Kessler

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Gepostet von / September 24, 2015 / 1 Kommentare / Gepostet in Allgemein